Nachdem alle Anforderungen erfüllt wurden, ist nun das Dekret von Bischof Dr. Bertram Meier eingetroffen. Gabriele Demuth wurde offiziell mit der Leitung von Begräbnissen beauftragt. Die würdevolle Leitung von Begräbnisfeiern ist eine bedeutende und unverzichtbare Aufgabe im pastoralen Dienst. Im Jahr 2024 hat unser Diözesanbischof deshalb eine neue Rahmenordnung für den kirchlichen Begräbnisdienst durch hauptamtliche Mitarbeiter erlassen.

Kriterien dafür sind: eine Ausbildung in der Trauer- und Beerdigungspastoral, die Befragung der pastoralen Gremien und die Übergabe des Bischöflichen Dekrets im Sonntagsgottesdienst. Das Dekret gilt immer für die jeweilige Pfarreiengemeinschaft.
„Auch wenn die Leitung eines kirchlichen Begräbnisses eine wichtige Aufgabe der Priester und der Diakone ist und auch bleibt, ist der Begräbnisdienst nicht an das Weiheamt gebunden. Die Bischöfe können Laien mit dem Begräbnisdienst beauftragen, wenn die pastorale Notwendigkeit dies erfordert. Im Bistum Augsburg soll zukünftig von dieser rechtlichen Möglichkeit Gebrauch gemacht werden, indem Hauptamtliche in der Seelsorge mit der Durchführung von Begräbnissen beauftragt werden“, so die Rahmenordnung.
Seit jeher gehört es zu den grundlegenden Werken der Barmherzigkeit, die Verstorbenen in Würde zu begraben und den Trauernden in ihrer Trauer beizustehen. In der Begräbnisfeier kommt in besonderer Weise zum Ausdruck, worauf wir Christen hoffen und an wen wir glauben: an den Gott, der Jesus von den Toten auferweckt hat und das ewige Leben verheißt.
Stadtpfarrer Jörg Biercher gratuliert Fau Demuth ganz herzlich zu dieser Beauftragung und wünscht ihr für den wertvollen Dienst Gottes reichen Segen.
(auf dem Bild von links - Pastoralratsvorsitzende Dr. Katharina Lindel, Pfarrreferentin Gabriele Demduth, Stadtpfarrer Jörg Biercher)

Die Sternsinger gehen auch in Niederschönenfeld wieder von Haus zu Haus und bringen den Segen "Christus segne dieses Haus". Vielen Dank für Ihre freundliche Aufnahme und Unterstützung.

Die Aktion Dreikönigssingen 2026 steht unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“.
Etwa ein Drittel der 167 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner von Bangladesch lebt in Armut. Um zum Familienunterhalt beizutragen, brechen viele Kinder die Grundschule ab und gehen arbeiten. Trotz Fortschritten im Kampf gegen die Kinderarbeit arbeiten in Bangladesch noch rund 1,8 Millionen Kinder, darunter 1,1 Millionen unter ausbeuterischen und gefährlichen Bedingungen. Zwei Projekte in Bangladesch zeigen, wie das Engagement der Sternsingerinnen und Sternsinger dazu beiträgt, Kinderarbeit zu bekämpfen: Die Caritas Bangladesch bildet Kinder und Jugendliche armer und benachteiligter indigener Bevölkerungsgruppen aus. Sie sensibilisiert Eltern für das Recht auf Bildung und vermittelt ihnen, dass der Schulbesuch ihren Kindern bessere Zukunftschancen bietet.
Bei der feierlichen Jahresschlussmesse am Silvestertag bedankten sich Pfarrer Biercher und Kirchenpfleger Martin ganz herzlich mit einem Blumenstrauß bei Helmut Herz, der im vergangenen Jahr nach seiner Tätigkeit als Aushilfsmesner ausgeschieden ist, für sein „beherztes“ Engagement in unserer Pfarrgemeinde.


Die Jugend ist unsere Zukunft. Das weiß auch Karlheinz Feichtinger und hat Oberministrant Quirin Knoll eine Spende von 1000 Euro für die Ministrantenarbeit in Rain übergeben. Neben dem Oberministrant zeigt sich auch Stadtpfarrer Jörg Biercher sichtlich erfreut und ist dankbar für die großzügige Unterstützung.


Der Weihnachtspfarrbrief 2025 ist da!
In Feldheim, Niederschönenfeld, Staudheim, Mittelstetten und Unterpeiching wird er Ihnen zugestellt,
in Genderkingen und Rain liegt er zur Mitnahme in der Kirche bereit.
In Rain liegt er außerdem aus:
- Pfarrbüro
- Rathaus
- Sparkasse
- Raiffeisenbank

Stippvisite im Rainer Pfarrhaus.
Man munkelt, dass am Sonntag der Bischof Nikolaus die Stadtpfarrkirche besucht...

